Wie aus alten Überlieferungen bekannt ist, gab es schon vor 5000 Jahren in Indien und China eine Behandlung mit Druckpunkten. Auch bei einigen Indianervölkern Nordamerikas gab es ein Wissen über reflektorische Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten. Die Fußreflexzonenmassage, wie sie heute praktiziert wird, geht auf den amerikanischen Arzt Dr. William Fitzgerald und die amerikanische Masseurin Eunice Ingham zurück.
An den Füssen, lassen sich Reflexzonen feststellen, über die durch Massage und Druck jedes Körperteil und jedes Organ erreicht werden kann. Je nach Druck und Intensität der Massage kann der Therapeut auf bestimmte Körperregionen anregend oder beruhigend einwirken und so die Kräfte des Organismus in Harmonie bringen. Es gibt zwar bis heute keine wissenschaftliche Erklärung für diese reflektorischen Beziehungen, doch ist die Wirkung dieser Massage in der Praxis immer wieder erstaunlich.
Ich wende sie in meiner Praxis gerne begleitend neben der klass. Homöopathie und der Energiefeld-Therapie bei folgenden Beschwerden an: Erkrankungen des Bewegungsapparates, Asthma bronchiale, Atemwegsinfektionen, Durchblutungsstörungen, Darmbeschwerden, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Magenerkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Rheuma, Nebenhöhlenentzündungen und Mandelentzündungen.